Die Menopause ist ein Zustand, mit dem jede Frau in einem bestimmten Lebensabschnitt konfrontiert wird. Die Menopause ist keine Krankheit, sondern ein ganz normaler und natürlicher Prozess. Sie wird von einem erheblich niedrigeren Östrogen- und Progesteronspiegel begleitet. Und genau das verursacht zahlreiche Veränderungen im Körper der Frau.  Da bestimmte Organe besonders empfindlich auf hormonelle Veränderungen reagieren (Gehirn, Haut, Schleimhäute, Knochen, Blutgefäße), zählen Depressionen, Lustlosigkeit und Konzentrationsschwäche, Appetitveränderungen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Hitzewallungen, Gewichtszunahme, Libidoverlust und trockene Schleimhäute zu den häufigsten Symptomen der Menopause.

Einigen Forschungen zufolge sind auch die Verdauungsorgane bestimmten Veränderungen unterworfen. Manche Frauen leiden unter erschwerter Verdauung, Verstopfung und Blähungen. Die Gründe dafür sind noch nicht vollständig geklärt, doch gibt es verschiedene Theorien. Zu den möglichen Ursachen zählen der sinkende Östrogen- und Progesteronspiegel, aber auch verminderte körperliche Aktivität, die Einnahme bestimmter Medikamente und vor allem Stress. Einige Untersuchungen zeigen, dass ein erhöhter Pegel des Stresshormons Cortisol eine verlangsamte Bewegung der Nahrung durch den Magen-Darm-Kanal verursachen kann.

Ein weiterer Grund für Verstopfung in der Menopause können geschwächte Beckenmuskeln sein, die den Stuhlgang erschweren – insbesondere, wenn der Stuhl hart und trocken ist.

Auch die Tatsache, dass der Übergang ins dritte Lebensalter häufig von der Einnahme bestimmter stopfender Medikamente begleitet wird, ist nicht zu unterschätzen. Viele Frauen nehmen gerade in dieser Zeit Medikamente gegen Bluthochdruck, Eisenpräparate, Schilddrüsenmedikamente, Antacida vom Magnesium- und Aluminiumtyp sowie Antidepressiva ein. All diese Medikamente können unerwünschte Wirkungen auf die Verdauung haben.

Eine unausgewogene Ernährung, Bewegungsmangel und emotionaler Stress tragen zusätzlich zu den genannten Problemen bei. Eine geeignete Ernährungsweise ist ein Faktor, der in vielerlei Hinsicht verdauungsfördernd wirken kann. Bestimmte Lebensmittel sind reich an Phytoöstrogenen. Sie sind weder unbekannt noch teuer und sind wahrscheinlich in den meisten Küche bereits vorhanden. Lein, Kichererbsen, Linsen, Bohnen, Dill, Sellerie, Petersilie und Knoblauch. Neben Phytoöstrogenen sind diese Lebensmittel auch reich an Ballaststoffen, die für eine geregelte Verdauung unbedingt notwendig sind.

Vergessen Sie nicht: Der erste Schritt zur Behandlung von Verstopfung ist eine Änderung der Essgewohnheiten. Vor allem muss die Ballaststoffzufuhr erhöht werden. Die empfohlene durchschnittliche Tageszufuhr für Ballaststoffe liegt bei 25 bis 30 g, wobei idealerweise lösliche und unlösliche Ballaststoffe kombiniert werden sollten. Dies bedeutet, dass die Zufuhr von Obst, Gemüse, Vollkorngetreide und Hülsenfrüchten allmählich zu erhöhen ist. Wichtig ist auch, genug Wasser zu trinken und sich ausreichend zu bewegen. Bewegung hilft im Kampf gegen Verstopfung und ist außerdem eine exzellente Verbündete bei der Stressvermeidung.

Wenn weder eine Ernährungsumstellung noch eine Änderung des Lebensstils helfen, ist der nächste Schritt die Behandlung mit osmotischen Abführmitteln. Diese entziehen der Darmwand Wasser, wodurch sich das Volumen des Darminhalts um das Drei- bis Fünffache vergrößert. Dadurch entsteht Druck auf die Darmwand, was wiederum die Peristaltik bzw. Darmbewegungen anregt.

Ein vollkommen natürliches Hilfsmittel ist Rogaska Donat Mg. Dabei handelt es sich um ein natürliches Mineralwasser mit einer klinisch nachgewiesenen verdauungsregulierenden Wirkung. Rogaska Donat Mg ist ein natürliches osmotisches Abführmittel, das weder Abhängigkeit verursacht noch schädliche Nebenwirkungen hat. Da es nach dem Prinzip der Osmose wirkt, kann es lediglich weichen Stuhl oder Durchfall verursachen, was auch die einzige mögliche unerwünschte Wirkung ist. In diesem Fall ist die Dosis entsprechend zu korrigieren, um einen übermäßigen Verlust von Flüssigkeit und Elektrolyten zu verhindern.

In Kombination mit einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung, einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr und genug Bewegung ist Rogaska Donat Mg eine hervorragende Hilfe bei der Behandlung von Problemen mit einer verlangsamten Verdauung und Verstopfung.