Was verursacht Sodbrennenin der Schwangerschaft?

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Auch wenn diese neun Monate eine wundervolle Zeit im Leben einer Frau sein sollen, ist das Ganze nicht immer ein Honigschlecken. Viele Frauen haben mit Verdauungsproblemen zu kämpfen, die von Verdauungsstörungen über Blähungen, Durchfall und Verstopfung bis hin zu Sodbrennen reichen.

Die hormonellen und anderen Veränderungen im Körper, der sich darauf vorbereitet, ein menschliches Wesen auf die Welt zu bringen, können natürlich auch unangenehme Nebenwirkungen haben. Viele Frauen, die während der Schwangerschaft unter Sodbrennen leiden, hatten bis dahin noch nie mit diesem Problem zu tun.

Zum Glück gibt es ein paar schlaue Tricks, die Sie zur Linderung von Sodbrennen in der Schwangerschaft einsetzen können. Doch um das Problem anzugehen, müssen wir es zunächst verstehen. Werfen wir also einen Blick auf einige der häufigsten Gründe für Sodbrennen in der Schwangerschaft und alles, was dieses Problem sonst noch umgibt.

Sodbrennen in der Schwangerschaft, Säurereflux oder GERD?

Die Begriffe Sodbrennen, Säurereflux und GERD (gastroösophageale Refluxkrankheit) werden oft synonym verwendet, obwohl sie eigentlich unterschiedliche (wenn auch verwandte) Dinge bedeuten.

Säurereflux ist eine recht häufige Erkrankung, die mit Symptomen einhergeht, die von leicht bis schwerwiegend reichen. Wenn der Säurereflux chronisch und in einer schwereren Form auftritt, spricht man von GERD. Im Wesentlichen ist Sodbrennen ein Symptom von beidem – Säurereflux und GERD.

Dieser Artikel konzentriert sich auf Sodbrennen und seine Ursachen, die sowohl mit GERD als auch mit Säurereflux in der Schwangerschaft zusammenhängen können.

Jede Frau ist anders, daher ist es schwierig, all die frühen Anzeichen einer Schwangerschaft zu definieren. Allerdings ist Sodbrennen in der Frühschwangerschaft eines der häufigsten möglichen Anzeichen dafür, dass in Ihrem Körper etwas Besonderes vor sich geht, vor allem wenn Ihnen keine anderen Auslöser einfallen.

Ist Sodbrennen ein Anzeichen für Schwangerschaft?

Wenn Sie noch nie zuvor Sodbrennen hatten oder es häufiger als sonst verspüren, könnten Sie zunächst versuchen, die Aufnahme von säurehaltigen, salzigen und scharfen Lebensmitteln zu minimieren. Weitere Ideen, wie Sie mit dem Problem umgehen können, finden Sie im weiteren Verlauf dieses Artikels.

Sollte dies nicht helfen, ist es wahrscheinlich an der Zeit, einen Schwangerschaftstest zu machen und so bald wie möglich Ihren Arzt aufzusuchen, um zu sehen, was (oder wer) Ihnen diese Beschwerden bereitet.

Ursachen für Sodbrennen in der Schwangerschaft

Praktisch alles Negative, das während der Schwangerschaft passiert, wird auf die Hormone geschoben. Sie müssen ständig weinen? Das sind die Hormone. Sie sind launig? Das sind die Hormone. Sie sind müde, sobald Sie die Augen aufmachen? Das sind die Hormone.

Kein Wunder also, dass auch das Sodbrennen, das vielen Schwangeren wiederfährt, den Hormonen zugeschrieben wird. Im frühen Schwangerschaftsstadium beginnt Ihr Körper große Mengen von Progesteron zu produzieren, das Ihre Muskeln entspannt. Dies ist gut für Ihr Baby, da entspannte Muskeln zu einer besseren Aufnahme von Nährstoffen führen, die zur Plazenta wandern und Ihr Baby ernähren.

Progesteron kann aber auch die untere Speiseröhrenklappe lockern, die sonst Magen und Speiseröhre voneinander trennt. Normalerweise öffnet sich dieser Muskel, um das, was Sie essen und trinken in den Magen zu lassen, verschließt sich danach aber gleich wieder fest. Leider kann ein hoher Progesteronspiegel eine Schwächung dieses äußerst wichtigen Muskels verursachen, was wiederum zum Rückfluss von Magensäure aus dem Magen in die Speiseröhre führt. Diese Säure kann die Innenseite der Speiseröhre reizen und ein sehr unangenehmes brennendes Gefühl in der Herzgegend verursachen, weshalb Sodbrennen im Englischen als „heartburn“ bezeichnet wird, obwohl es gar nichts mit dem Herzen zu tun hat.

Progesteron ist auch dafür verantwortlich, dass der Mageninhalt länger als üblich im Magen bleibt, da es die Verdauung verlangsamt. Eine langsamere Verdauung bedeutet, dass Ihr Magen länger voll bleibt als normal, was wiederum die Wahrscheinlichkeit für häufiger auftretendes Sodbrennen erhöht. Lesen Sie diesen Artikel und finden Sie heraus, wie Sie Ihre Verdauung auf natürliche Weise verbessern können.

Sodbrennen während der Schwangerschaft hängt auch mit den tatsächlichen physischen Veränderungen zusammen, die in Ihrem Körper stattfinden. Ihre Gebärmutter muss sich ausdehnen, um Ihr wachsendes Baby aufzunehmen, wodurch weniger Platz für Ihre übrigen Organe bleibt. Es wird mehr Druck auf den Magen ausgeübt, weshalb es wahrscheinlicher ist, dass Magensäure aus dem Magen austritt und zurück in den Rachen gelangt – besonders direkt nach dem Essen.

Nun, da wir die Ursachen für Sodbrennen in der Schwangerschaft geklärt haben, lassen Sie uns einen genaueren Blick darauf werfen, wie sich Sodbrennen in der Schwangerschaft anfühlt, damit wir die Symptome nicht mit etwas anderem verwechseln.

Anzeichen von Sodbrennen in der Schwangerschaft

Wie Sie wahrscheinlich schon selber festgestellt haben, bedeutet nicht jedes komische Gefühl, dass Sie während der Schwangerschaft heimsucht, automatisch etwas Schlechtes. Die Angst vor dem Unbekannten ist jedoch völlig normal. Sie kennen Ihren Körper am besten und sind daher die einzige, die weiß, wann es Zeit ist, zum Arzt zu gehen, wenn Sie Symptome verspüren, die Sie nicht einordnen können.

Da eine Schwangerschaft, besonders in den ersten Monaten, sowieso mit Völlegefühl, Aufstoßen und Erbrechen verbunden ist, was zu einem brennenden Gefühl im Hals führen kann, können diese Symptome leicht mit Sodbrennen verwechselt werden. Allerdings kann Sodbrennen mit einigen Begleitsymptomen einhergehen, anhand derer Sie feststellen können, ob es sich auch wirklich um Sodbrennen handelt.

Schwangere Frauen berichten von folgenden Beschwerden, die mit Sodbrennen in Verbindung stehen (seien Sie daher hellhörig, wenn Sie eines oder mehrere davon bei sich bemerken):

  • ein brennendes Gefühl hinter dem Brustbein: Dieses tritt meist nach einer Mahlzeit auf und kann bis zu einigen Stunden andauern;
  • Schmerzen in der Brust: Solche Schmerzen treten vor allem auf, wenn Sie sich hinlegen, sich bücken oder etwas essen;
  • ein brennendes Gefühl im Rachen: Dieses kann von einer sauren oder salzigen Flüssigkeit im hinteren Teil des Rachens begleitet werden;
  • chronischer Husten: Auch wenn Husten mit verschiedenen anderen Erkrankungen zusammenhängen kann, ist er auch ein weniger bekanntes Symptom von Sodbrennen;
  • Aufstoßen in der Schwangerschaft: Versuchen Sie nicht, dieses unangenehme Symptom unter den Teppich zu kehren, da es mit Sodbrennen zusammenhängen kann;
  • Übelkeit und Erbrechen: Beides geht in der Regel mit körperlichen Veränderungen einher, kann aber auch auf starkes Sodbrennen in der Schwangerschaft hinweisen;
  • Völlegefühl und Blähungen: Dies sind weitere Symptome, die häufig als typische Begleiterscheinungen einer Schwangerschaft abgetan werden. Es könnte aber auch Sodbrennen dahinterstecken und eine Behandlung könnte Ihre Beschwerden lindern;
  • Keuchen und ähnliche asthmaähnliche Symptome: Wenn Sie es vorher nie mit Allergien oder Atemproblemen zu tun hatten, kann dieses Symptom ein weiteres Anzeichen dafür sein, dass Sie unter Sodbrennen leiden;
  • allgemeines Unwohlsein: Natürlich fühlen Sie sich krank, energielos und einfach anders – sie erwarten schließlich ein Kind! Sollten Sie jedoch das Gefühl haben, dass mehr dahinterstecken könnte, sollten Sie so schnell wie möglich Ihren Arzt aufsuchen, da die Behandlung von Sodbrennen zumindest dazu beitragen kann, dass Sie sich besser fühlen.

Die oben genannten Symptome treten meist recht bald nach dem Essen oder Trinken auf, können aber auch zu anderen Zeitpunkten auftreten, so dass es grundsätzlich keine Regel gibt

Wann setzt Sodbrennen in der Schwangerschaft ein?

Erste Symptome von Sodbrennen können schon recht früh auftreten, etwa ab dem zweiten Schwangerschaftsmonat. Daher kann Sodbrennen bei vielen Frauen ein frühes Anzeichen für eine Schwangerschaft sein.

Die Symptome können sich mit der Zeit verschlimmern, insbesondere wenn Sie das dritte Schwangerschaftstrimester erreichen. Grund dafür ist die wachsende Gebärmutter, die mehr Druck auf den Magen und andere Organe ausübt.

Wie bereits erwähnt, kann dies dazu führen, dass der Mageninhalt in die Speiseröhre zurückschwappt und dort das besagte unangenehme Brennen verursacht.

Da fast die Hälfte aller Schwangeren unter Sodbrennen leidet, und das nicht selten während der gesamten Schwangerschaft, ist dieses unangenehme Phänomen nicht nur eines der frühesten, sondern auch eines der häufigsten Anzeichen einer Schwangerschaft.

Darf man während der Schwangerschaft Antazida nehmen?

Der Umgang mit Sodbrennen in der Schwangerschaft, vor allem im letzten Trimester, wenn die Symptome wirklich unerträglich werden können, bringt viele Frauen dazu, rezeptfrei erhältliche Antazida zu probieren. Wie bei allen anderen Medikamenten sollte vor der Einnahme von Antazida in der Schwangerschaft ein Arzt zurate gezogen werden, insbesondere was die Dosierung angeht.

Im Allgemeinen gilt die Einnahme von Antazida auf der Basis von Kalzium oder Magnesium als sicher und wirksam. Sie können ein Antazidum einnehmen, sobald Sie die benannten Symptome verspüren, andererseits könnte Ihr Arzt Ihnen aber auch raten, es vorbeugend vor den Mahlzeiten oder vor dem Schlafengehen einzunehmen.

Was Sie unbedingt vermeiden sollten, ist die Einnahme von aluminiumhaltigen Antazida über einen längeren Zeitraum, da diese die Entwicklung des Nervensystems Ihres Kindes negativ beeinflussen können. Außerdem sollten Sie darauf achten, Antazida nicht zusammen mit Eisenpräparaten einzunehmen, da sie die Eisenabsorption beeinträchtigen können. Und zu guter Letzt: Wenn der große Tag naht, ist es vielleicht am besten, Antazida mit einem hohen Magnesiumgehalt zu meiden, da sie sich negativ auf die Wehen auswirken können. Sie brauchen nicht komplett darauf zu verzichten, sollten aber zusehen, dass Sie nicht zu oft dazu greifen und sie nur, wenn es wirklich nötig ist, einnehmen.

Wenn Ihre Symptome eher mild sind, wäre es am besten, es zunächst mit einigen der an späterer Stelle in diesem Artikel beschriebenen Änderungen Ihrer Lebensweise und Ernährung zu versuchen. Damit können Sie schon viel für Ihr Wohlbefinden tun. Aber keine Sorge – wenn Ihr Reflux in der Schwangerschaft Sie in den Wahnsinn treibt, können Sie auch in der Schwangerschaft das eine oder andere Rennie nehmen, ohne gleich das Leben Ihres Kindes zu gefährden.

Top 5 Mittel gegen Sodbrennen

Wenn Sie sich fragen, wie Sie Sodbrennen auch während der Schwangerschaft loswerden können, ohne zu Tabletten greifen zu müssen, gibt es einige Tricks, die Sie ausprobieren können:

Nehmen Sie gesunde Essgewohnheiten an.

Vermeiden Sie es, in der Schwangerschaft zu viel zu essen, da dies zu saurem Reflux und Sodbrennen führen kann. Den weit verbreiteten Irrglauben, dass Sie jetzt für zwei essen müssen, können Sie getrost vergessen. Denken Sie an Ihre Gesundheit und essen Sie gerade genug.

Außerdem ist es wahrscheinlicher, dass Sodbrennen auftritt, wenn Ihr Magen plötzlich zu voll ist. Halten Sie Verdauungsstörungen in der Schwangerschaft in Schach, indem Sie mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich nehmen. Vermeiden Sie üppige Mahlzeiten und essen Sie vor allem nicht zu viel (oder gar nichts) vor dem Schlafengehen.

Reduzieren Sie problematische Lebensmittel

Verzichten Sie auf übermäßig scharfes, salziges und fettiges Essen während der Schwangerschaft.

Scharfe Lebensmittel enthalten die chemische Verbindung Capsaicin, die die Speiseröhre reizen kann, was wiederum zu einer Verschlimmerung der Symptome von Sodbrennen führt.

Der Zusammenhang zwischen Salz und Sodbrennen ist für Forscher nach wie vor ein Rätsel. Fakt ist, dass eine natriumreiche Ernährung Sodbrennen verursachen kann, auch wenn gesunde Menschen für gewöhnlich nicht darunter zu leiden scheinen. In der Schwangerschaft wird ohnehin geraten, Salz weitgehend zu meiden, da es Wassereinlagerungen, Blähungen und hohen Blutdruck fördert.

Und dann sind da noch fetthaltige Lebensmittel, die bewirken, dass sich der untere Speiseröhrenschließmuskel entspannt und die Magensäure in den Rachen gelangen lässt. Darüber hinaus fördert Fett die Produktion des Hormons Cholecystokinin, das dafür sorgt, dass die Nahrung länger im Magen verbleibt, was wiederum das Risiko für sauren Reflux erhöht.

Lust auf einen Bonus-Tipp? Super! Haben Sie schon einmal daran gedacht, ein Glas Rogaska Donat Mg zu trinken? Dieses natürliche Mineralwasser kann nämlich noch viel mehr als eine träge Verdauung anzukurbeln und Verstopfungen zu lösen. Wenn Sie unter saurem Reflux leiden, wird das Trinken von Donat Mg dabei helfen, die Magensäure in Ihrer Speiseröhre zu neutralisieren und das brennende Gefühl loszuwerden.

Aber wie trinkt man Donat Mg richtig, um Sodbrennen zu bekämpfen? Sehen Sie zu, dass Sie es kontinuierlich über mehrere Tage und mindestens 20–30 Minuten vor jeder Mahlzeit trinken. Trinken Sie jedes Mal zwischen 0,1 und 0,2 l – am besten zimmerwarm und möglichst auf nüchternen Magen.

Sitzen Sie aufrecht

Lehnen Sie sich beim Essen nicht zurück. Aufrechtes Sitzen nimmt den Druck von Ihrem Magen und ermöglicht es ihm, sich zu entspannen. Denken Sie auch daran, wenn Sie schlafen gehen – verwenden Sie genügend Kissen, um sicherzustellen, dass Kopf und Schultern in einer aufrechten Position sind, da dies verhindert, dass die Säure während der Nacht in den Rachen wandert.

Meiden Sie Zigaretten und Alkohol

Dass Rauchen und Trinken aus vielen verschiedenen Gründen schlecht für den Fötus sind, versteht sich von selbst. Ein weiterer Grund für ein entschlossenes „Nein“ zu Zigaretten und Alkohol ist die erhöhte Wahrscheinlichkeit von saurem Reflux in der Schwangerschaft, da Alkoholkonsum und das Einatmen von Chemikalien beim Rauchen Ihre Verdauung beeinträchtigen können. Beides trägt dazu bei, dass das untere Ösophagusventil entspannt, sodass die Säure aus dem Magen entweichen und in den Rachen zurückfließen kann.

Probieren Sie Lebensmittel, die helfen können, Sodbrennen zu lindern

Manche Lebensmittel wirken wahre Wunder, wenn es darum geht, Sodbrennen zu lindern oder sogar zu verhindern:

  • Banane und Melone: Beide sind hochalkalische Früchte und somit die perfekten natürlichen Heilmittel für Ihre Probleme;
  • Ingwer: Ingwer wirkt entzündungshemmend und kann sowohl sauren Reflux als auch Übelkeit und Erbrechen reduzieren;
  • Joghurt: Joghurt hat eine beruhigende Wirkung, die Sodbrennen lindert und die Verdauung unterstützt;
  • grünes Gemüse: Grüne Bohnen, Spinat, Spargel, Grünkohl, Brokkoli, Rosenkohl und Sellerie sind allesamt stark basisch wirkende Lebensmittel, sodass sie dem Magen guttun und die Produktion von Magensäure unterbinden können;
  • Vollkorngetreide: Vollkornbrot, Haferflocken, brauner Reis und Ähnliches können saures Aufstoßen lindern oder sogar verhindern. Darüber hinaus haben Haferflocken sogar die Fähigkeit Säuren zu absorbieren.

Es ist ratsam, regelmäßig ein Ernährungstagebuch zu führen, um sowohl jene Lebensmittel zu ermitteln, die Ihnen Probleme bereiten, als auch jene, die Ihnen guttun.

Fazit

Sodbrennen in der Schwangerschaft ist definitiv etwas, das jede werdende Mutter vermeiden möchte. Schwangere Frauen müssen sich ohnehin mit so vielen körperlichen Veränderungen auseinandersetzen, dass sie auf saures Aufstoßen und Sodbrennen gut und gerne verzichten können.

Jetzt, da Sie wissen, was Sodbrennen in der Schwangerschaft verursacht, welches die häufigsten Symptome sind und wie Sie auf natürliche Weise mit der Situation umgehen können, sind Sie gut gerüstet, um das lästige Problem in den Griff zu bekommen und diese aufregende und wundervolle Zeit angenehmer zu gestalten. Vergessen Sie nicht, dass Sie damit nicht alleine sind und immer auch Ihren Arzt um Rat fragen können. Und kümmern Sie sich immer gut um Ihr Immunsystem, indem Sie sich gesund ernähren! Viel Erfolg!

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